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Buchhandlung Neugebauer

Rezensionen

Volker Klüpfel; Michael Kobr
18 Rezensionen



Survival 15. Februar 2020
Die beiden Jugendlichen Cayenne und Joshua leben mit ihrem Ziehvater Stefan versteckt in einem Camper im Wald. Die Geschwister sind ständig auf der Flucht vor einer unbekannten Gefahr und werden von Stefan zu Kämpfern trainiert. Denn Stefan will, dass die beiden für den schlimmsten aller Tage vorbereitet sind.
⭐⭐
Ich fand das "Survivalthema" sehr interessant. Es ist auf jeden Fall mal was Neues. Der Anfang des Buches hat sich auch locker und leicht lesen lassen. Die Sprache isz zwar teilweise derb, passt allerdings zum Thema bzw. Genre. Leider hat sich die Freude auf die Geschichte bald getrübt. Das ist vorallem den Perspektivenwechseln und Zeitsprüngen geschuldet. Vorallem die politischen Einschübe fand ich extrem langatmig. Ich hab mich auch relativ lange nicht ausgekannt, um was es jetzt eigentlich gehen soll.
Die Handlungsstränge mit Cayenne und Josh fand ich allerdings gelungen und dafür gibt's auch die Sternchen.
⭐⭐
Fazit: Grundidee sehr gut, Umsetzung traf nicht meinen Geschmack
Ich habe es versucht ... 09. Februar 2020
Abgebrochen 152/371

Zum Buch:

Cayenne und ihr Bruder Joshua leben in totaler Abgeschiedenheit. Zusammen mit dem sonderbaren Stephan, der sich für die Kinder verantwortlich fühlt.
Eines Tages wir Cayenne angegriffen und die drei verstecken sich im Wald.
(Viel weiter bin ich dann nicht gekommen ...)

Meine Meinung:


Volker Klüpfel und Michael Kobr sind für ihre Kluftinger-Krimis bekannt, das sind eher Heimatkrimks mit viel Humor und nachvollziehbaren Charakteren.
Nun haben die beiden einen Thriller geschrieben. Ich war neugierig, das Cover ist ganz ansprechend, der Klappentext klang spannend.
Dann ging ich an zu lesen, am Anfang war es auch noch ganz gut, da Mädchen im Wald, der Überfall. Auch Stephans "Karriere" bei dem Survivalcamp könnte ich noch nachvollziehen. Aber dann waren einfach zu viele lose Fäden. Die Politiker, der Enthüllungsjournalist, die sonderbaren Tagebucheinträge.
Viel zu viele Personen, ich verlor den Überblick und mit jeder weiteren Seite auch die Lust. Ein Buch soll Spaß machen, auch ein Krimi oder Thriller. Mich hätte zwar eventuell noch interessiert was es mit Cayenne, Joshua und Stephan auf sich hat, aber nicht so sehr, das ich mich nocj durch weitere zweihundert Seiten quälen wollte.

Mein Gedanke zu dem Buch war dann doch eher "Schuster, bleib bei deinen Leisten". Für mich war es definitv ein Fehlgriff. Da muss man glaub schon Fan von der Art von Büchern sein.

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